BDSM

BDSM, Bondage Fetisch und mehr

BDSM und Bondage
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einige der besten BDSM und Bondage Seiten des Deutschsprachigen Internets präsentieren. Sowohl devote Sklaven als auch dominate Frauen werden hier das richtig für das Online Vergnügen als auch das wahre Leben finden.

 

 

Femdom (Abkürzung für Female Domination)
bezeichnet die Variante des BDSM, in der die Frau die dominante Rolle einnimmt. Diese Person wird im kommerziellen Bereich als Domina bezeichnet (lat. für Herrin), gebräuchlich im Privatbereich sind Begriffe wie Herrin, Mistress oder Lady; umgangssprachlich auch Domse. Der Sklave oder Diener verehrt die Herrin; direkte sexuelle Handlungen stehen nicht zwingend im Mittelpunkt und werden teilweise sogar gänzlich ausgeschlossen, beispielsweise durch Anlegen eines Keuschheitsgürtels.

FemDom kann im BDSM hauptsächlich dem Bereich des DS (Dominance and Submission), aber auch dem "klassischen" SM (Sado-Masochismus) oder BD (Bondage and Discipline) zugeordnet werden.

Das Gegenstück des FemDom ist MaleDom. Male Domination ist das Attribut für BDSM-Sessions bzw. BDSM-Beziehungen, in denen der männliche Partner die dominante Rolle ausübt. Wenn sich diese Varianten in einer Person oder Beziehung abwechseln, spricht man von einem Switcher oder einer Switch-Session.

 
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Master Slave
Wenn Sie wissen möchten was Grundsätzlich in Master / Slave spielen beim BDSM möglich ist sollten Sie sich einmal unseren Mitgliederbereich anschauen. Weibliche Sklaven oder devote Männer werden von einer Domina oder eben einem Meister je nach Lust und Vorlieben vergewaltigt, verprügelt oder auch angepisst.

 
 
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BDSM
Alle Varianten des BDSM haben gemeinsam, dass sich die Beteiligten freiwillig aus ihrer Gleichberechtigung in ein sehr ausgeprägtes Machtgefälle begeben. Der devote Partner gibt einen bestimmten Teil seiner Autonomie auf und übergibt sie dem dominanten Partner (Power Exchange). Beide Beteiligten erzielen daraus einen Lustgewinn. Der dominante Partner wird auch Dom oder Top genannt, der devote Partner auch Sub oder Bottom. BDSM-Handlungen finden während einer festen Zeitspanne meist in Form eines erotischen Rollenspiels statt; ein einzelnes BDSM-Spiel wird Session genannt. Viele der innerhalb von BDSM ausgeübten Praktiken wie Schmerzzufügung, Erniedrigung oder Unterwerfung würden ohne den Zusammenhang zur speziellen sexuellen Vorliebe als unangenehm empfunden werden. Geschlechtsverkehr wie etwa Oral-, Vaginal- oder auch Analsex kann innerhalb einer Session vorkommen, ist jedoch nicht essentiell.

Die grundlegende Basis für die Ausübung von BDSM ist, dass es prinzipiell von mündigen Partnern freiwillig und unter gegenseitigem Einverständnis in einem sicheren Maße praktiziert wird. Diese Grundprinzipien werden seit den 1990er Jahren unter der englischen Bezeichnung „safe, sane and consensual“, kurz SSC zusammengefasst. Dies bedeutet soviel wie „sicher, mit klarem Verstand und in gegenseitigem Einverständnis“. Die Freiwilligkeit, das heißt die Einvernehmlichkeit zwischen den Beteiligten grenzt BDSM von Vergehen oder Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung und von Gewaltmissbrauch sowohl rechtlich als auch ethisch ab.

Einige Anhänger des BDSM bevorzugen einen etwas anderen Verhaltenskodex mit der englischen Bezeichnung RACK (risk aware consensual kink), was etwa soviel bedeutet wie risikobewusstes einvernehmliches sexuelles Handeln; sie wollen damit die das Risikopotenzial betreffende Eigenverantwortung der beteiligten Partner stärker betonen.

Die Freiwilligkeit als entscheidendes Kriterium gilt aber auch hier. Die Einwilligung zu einem einvernehmlichen sadomasochistischen Geschehen kann nur geben, wer die Folgen seiner Zustimmung hinreichend abschätzen kann. Für seine Entscheidungsfindung muss der Einwilligende ausreichend Informationen und die notwendigen geistigen Fähigkeiten besitzen. Generell muss es dem Einwilligenden freistehen, die Einwilligung jederzeit widerrufen zu können, beispielsweise mit einem vorher vereinbarten Signalwort, einem sogenannten Safeword

 
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